Regedent Kochenaufbau

 

KNOCHENAUFBAU

Volumenstabilität mit langsam resorbierenden KEM vs. Beschleunigte Regeneration mit schnell resorbierenden KEM

Regedent SMARTGRAFT

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Regedent OSSIX BONE

OSSIX™ BONE

 

Die Leistungsfähigkeit von Knochenersatzmaterialien (KEM) wird vor allem durch deren Leitschienenfunktion für einen knöchernen Durchbau bestimmt (Osteokonduktivität).1 Materialien mit einer großen ultrarauen Oberfläche und einer hohen interkonnektierenden Porosität fördern das Zellattachment besonders und wirken demzufolge stark osteokonduktiv.2

Herkunft, Zusammensetzung und physikochemische Eigenschaften von KEM nehmen nicht nur Einfluss auf die Osteokonduktivität, sondern ebenfalls auch auf die klinische Leistungsfähigkeit.
Allgemein gilt: KEM mit einem schnellen Resorptionsprofil ermöglichen eine beschleunigte Knochenneubildung und somit auch eine zeitigere Weiterversorgung des Patienten als Materialien mit einem langsamen Resorptionsprofil.3
Auf der anderen Seite ist bekannt, dass mit langsam resorbierendem KEM ein verbesserter Volumenerhalt als mit schnell resorbierenden Materialien, wie z.B. autologem Knochen, erzielt werden kann.4

Die Auswahl ob schnell resorbierend oder volumenstabil hängt v.a. von der individuellen Defektsituation und dem jeweiligen Therapieziel ab.
Um den verschiedensten Indikationen optimal gerecht zu werden, beinhaltet das REGEDENT KEM-Portfolio Präparate mit unterschiedlichem Resorptionsprofil. Ursprung und Herstellungsprozess der Materialien wurden sorgfältig gewählt, um eine ideale Gewichtung beider Faktoren und somit eine best- und schnellstmögliche knöcherne Integration zu ermöglichen.

 

 

LITERATUR

  1. Kolk A, Handschel J, Drescher W, Rothamel D, Kloss F, Blessmann M, Heiland M, Wolff K-D, Smeets R, Current Trends and future perspectives of bone substitute materials – From space holders to innovative biomaterials. J CMF Surg 2012;40:705-718.
  2. Dorozhkin SV. Medical Application of Calcium Orthophosphate Bioceramics. BIO 2011;1:1-51.
  3. Schmitt CM, Doering H, Schmidt T, Lutz R, Neukam FW, Schlegel KA. Histological results after maxillary sinus augmentation with Straumann® BoneCeramic, Bio-Oss®, Puros®, and autologous bone. A randomized controlled clinical trial. Clin. Oral Impl. Res. 00, 2012, 1–10 doi: 10.1111/j.1600-0501.2012.02431.x
  4. Jensen T, Schou S, Svendsen PA, Forman JL, Gundersen HJ, Terheyden H, Holmstrup P 2012. Volumetric changes of the graft after maxillary sinus floor augmentation with Bio-Oss and autogenous bone in different ratios: a radiographic study in minipigs. Clin Oral Implants Res. 23(8):902-10.

 

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